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Österreichische Kurzfilmschau

Die Österreichische Kurzfilmschau ist eine im Jahr 2012 geschlossene, seitdem weitergeführte und expandierte Kooperation der Akademie des Österreichischen Films mit dem Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres.
Die Filmschau umfasst jene österreichischen Kurzfilme, die sich für das Auswahlverfahren zum Österreichischen Filmpreis in der Kategorie „Bester Kurzfilm“ qualifizieren. Sie wird weltweit in im Kulturbereich tätigen Kulturforen, Botschaften und Generalkonsulaten gezeigt.

Die Kooperation wurde erstmals im September 2012 bei der Auslandskulturtagung in Wien präsentiert und wird seitdem jedes Jahr von neuem zusammengestellt und um die Welt geschickt. Der Auftakt der Österreichischen Kurzfilmschau findet jährlich mit einem Screening im mumok kino statt. Im Jahr 2020 wurde die Österreichische Kurzfilmschau aufgrund der Covid-19 Maßnahmen erstmals mit der Unterstützung der VOD-Plattform Flimmit auch online angeboten.

„Ein Film ist so lange, wie es die Geschichte, der Gedanke, die Idee erfordert. Kurzfilme sind Kunstwerke, die sich nicht verkaufen müssen, vielmehr gefallen, bewegen und beeindrucken können. Vorausgesetzt man lässt es zu, man lässt sich auf Unbekanntes und womöglich Neues ein. Kurzfilmprogramme sind speziell, da die Filme miteinander kommunizieren, auch wenn jeder Film ebenso für sich alleine steht und besteht. Und um dieses Kommunizieren - auf der Leinwand und im Kinosaal - geht es. Wir laden zu einer narrativen, dokumentarischen, animierten und experimentellen Entdeckungsreise. 313 Minuten Filmvergnügen als cineastischer Marathon im Kino, der Auftakt der Österreichischen Kurzfilmschau, bevor sie sich auf Reisen um die Welt begibt. In diesem Sinne: Rise and shine!“

Alexandra Valent, Projektleitung Österreichischer Filmpreis, Kuratorin, Filmvermittlerin


Akademie Screening - mumok kino 2019

Akademie Screening 2018 im mumok kino / © AOEF