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Mitglieder

Die Akademie des Österreichischen Films ist ein Verein und lebt durch ihre Mitglieder, ihr Engagement, ihre vielfältigen Ideen und Ziele. Die österreichische Filmlandschaft soll in der Akademie möglichst breit gefächert präsentiert und in die Tätigkeit der Akademie integriert sein.

Die Akademie des Österreichischen Films zählt 587 Mitglieder: 487 ordentliche, 97 außerordentliche und 3 fördernde Mitglieder (Stand: November 2022).

Die ordentlichen Mitglieder setzen sich aus den Berufsgruppen des österreichischen Filmschaffens zusammen: Casting, Drehbuch, Kamera, Kostümbild, Maskenbild, Musik, Produktion, Produktionsleitung, Regie, Regieassistenz, Schauspiel, Schnitt, Szenenbild und Tongestaltung. Sie sind verantwortlich für die Wahl der Nominierungen und Preisträger:innen des Österreichischen Filmpreises.

Außerordentliche Mitglieder sind jene Personen, die dem Gedanken der Akademie nahestehen, an der Vereinstätigkeit teilnehmen, und diese ideell und mit ihrem Mitgliedsbeitrag unterstützen wollen.

Die Akademie wurde 2009 von folgenden Filmschaffenden gegründet:

Josef Aichholzer (Produktion), Barbara Albert (Regie), Martin Ambrosch (Drehbuch), Kurt Brazda (Kamera), Michou Friesz (Schauspiel), Barbara Gräftner (Regie), Helmut Grasser (Produktion), Martin Gschlacht (Kamera), Rupert Henning (Regie), Michael Hudecek (Schnitt), Birgit Hutter (Kostümbild), Christoph Kanter (Szenenbild), Fritz Karl (Schauspiel), Walter Kindler (Kamera), Maria Anna Kollmann (Dachverband der Filmschaffenden), Gabriele Kranzelbinder (Produktion), Danny Krausz (Produktion), Michael Kreihsl (Regie), Nikolaus Leytner (Regie), Karl Markovics (Drehbuch), Kurt Mayer (Produktion), Wolfgang Murnberger (Regie), Britta Nahler (Schnitt), Agnes Pluch (Drehbuch), Dieter Pochlatko (Produktion), Nina Proll (Schauspiel), Florian Reichmann (Szenenbild), Karina Ressler (Schnitt), Stefan Ruzowitzky (Regie), Harald Sicheritz (Regie), Eva Spreitzhofer (Drehbuch), Erwin Steinhauer (Schauspiel), Ursula Strauss (Schauspiel), Erwin Wagenhofer (Regie), Mona Willi (Schnitt), Robert Winkler (Produktion)